Globaler Aktionstag

Aktionstag

Antispe-Café im Februar

Antispe-Café am Mo, den 01.02.2010 ab 19Uhr
im Li(e)ber Anders, Iltisstar 34, Gaarden

„Den Kampf fortsetzen!“

Das ABC-Orkan erzählt über Gefangenen-Unterstützung, revolutionäre Solidarität und Anti/Knast-Kämpfe.
Außerdem wird es Briefe/Karten schreiben an Gefangene geben.

Feuer den Knästen! Für die totale Freiheit!
Aktuelle Infos über Antiknast und Gefangenenunterstützung immer auf:

noprisonnostate.blogsport.de

Solibrunch

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Konzept: Wir stellen Brot, Aufstrich, Kaffee, usw und jeder Gast bringt noch etwas mit, was natürlich mit den 5€ verrechnet wird.

Antispe-Café am 04.01.2010

„Quäle kein Tier zum Scherz…“– Einführung in die Kontroverse Tierschutz versus Tierbefreiung

In der Tierrechts-und Tierbefreiungsbewegung haben reformistisch utilitaristische Positionen eine sehr starke Präsens, ohne dass dafür ein Bewusstsein herrscht.
Das von Bentham oft zitierte Diktum „…die Frage ist nicht: Können sie denken?…, sondern: Können sie leiden?“ wird beispielsweise von Gary Francione als eine Revolution im moralischem Denken gelobt. Dabei legitimiert Bentham die Tötung nichtmenschlicher Individuen in derselben Passage, sofern sie dem Nutzen der Menschen diene.
So soll kritisch erörtert werden, welchen soziologischen und historischen Kontext solche Positionen haben und ob sie Potential besitzen, das Machtverhältnis zwischen Mensch und Tier zu destabilisieren.
Ist der Tierschutz ein Wegbereiter zur gewaltfreien Gesellschaft oder ist er per se unemanzipatorisch?
Und in wie weit sind die Stellungen von Kritikern wie Andreas Speit (freier Journalist) oder Jan Gerber (Bahammas) plausibel, die glauben, die Tierbefreiungsbewegung durch angebliche Affinität zum antisemitischen Tierschutz für illegetim erklären zu können?

Um diese Fragen konkret und verständlich beleuchten zu können, lädt das Antispe-Café Kiel zu einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde ein.

WIe immer ab 19Uhr im li(e)ber anders, Iltisstr 34, Kiel-Gaarden

Infos zum Antispe-Café am 7.12.09

Ende November/Anfang Dezember werden ein Teil der in Österreich nach dem Paragraphen „Kriminelle Organisation“ (§278a Strafgesetzbuch) angeklagten TierbefreiungsaktivistInnen (der Gruppe BAT) eine Infotour durch Deutschland machen, um auf die gegen sie gerichtete Repression aufmerksam zu machen, Parallelen zu Fällen anderer emanzipatorischer Bewegungen herzustellen und die Suche nach gemeinsamen Gegenstrategien anzuregen.

Um was geht es?

Im Mai 2008 wurden in Österreich 23 und später weitere 6 Wohnungen von TierbefreierInnen, TierrechtlerInnen und TierschützerInnen und 7 Büros von 6 Tierschutzorganisationen von der polizeilichen Spezialeinheit WEGA aufgebrochen und durchsucht. 10 AktivistInnen, die jetzt angeklagt sind, wurden damals für 3½ Monate in U-Haft überstellt. Die Vorwürfe umfassen zum Teil Sachbeschädigungen, Kernbestand ist aber der §278a, die Gründung einer oder die Beteiligung an einer kriminellen Organisation. Wurde dieser Paragraph längst als politisches Instrumentarium zur rassistischen Hetze verwendet, so soll er nun auch zur Schwächung des politischen Tierschutzes wie der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung herangezogen werden.

Der Repression vorausgegangen waren einige – zumeist global durchgeführte – erfolgreiche Kampagnen gegen Unternehmen der Tierausbeutungsindustrie.In mehreren Ländern – v.a. in den USA und UK, nun auch in Österreich – reagierte die politisch-ökonomische Allianz im Sinne der neuen Sozialkontrolle mit umfassender Überwachung, Aushebelung von Demonstrationsrechten, prozessualen Rechten und der Informationsfreiheit sowie mit drastischen Haftstrafen. Die Anklagepunkte stützen sich dabei nicht oder kaum mehr auf konkrete Tatvorwürfe, sondern auf die Zugehörigkeit zu einer sozialen Bewegung und auf die mittels des politischen Engagements angestrebten Ziele. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in dem in den USA eigens gegen die Tierrechtsbewegung geschaffenen Anti-Terror-Gesetz, dem Animal Enterprise Terrorism Act AETA für die Verurteilung als Terrorist/in ausreichend ist, ‚economic damage‘ verursacht zu haben, annähernd gleichgültig mit welchen Aktionsformen diese Profiteinbußen erreicht wurden (welche die logische Folge eines jeden gegen ein Ausbeutungssystem gerichteten Protests sein dürften). Die Tierrechts- und Ökologiebewegung wird in der innerstaatlichen Terrorliste der USA an erster Stelle genannt und es wird ohne Unterlass öffentlich ein Bedrohungsszenario gemalt, etwas, das an den Red Scare der McCarthy-Ära erinnert, weswegen KritikerInnen bereits vom Green Scare sprechen (siehe z.B.http://www.greenisthenewred.com/blog/green-scare/). Auch der österreichische Paragraph zur „Kriminellen Organisation“ hält es für ausreichend, dass das „Vermögen bedroht“ und „erheblicher Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt“ wird. Da immer mehr AktivistInnen Datenschutz Praxis werden lassen und die Emailkommunikation verschlüsseln, sei nach Meinung der Strafverfolgungsbehörden zudem der Tatbestand des §278a erfüllt, dass die AktivistInnen „sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen“ suchten.

Anfang Januar 2010 soll nun der Prozess in Wiener Neustadt beginnen. Es werden 115 ZeugInnen der Anklage geladen, der Prozess wird etwa 3-6 Monate dauern und jeder/m Angeklagten werden unabhängig vom Ausgang des Prozesses etwa 60.000 Euro Kosten entstehen.

Die Kriminalisierung politischer AktivistInnen emanzipatorischer Ziele ist weder verwunderlich noch neu. Dennoch nimmt sie mit der Totalisierung der Ökonomie und der neuen Kontrolltechniken möglicherweise Formen an, die für den politischen Protest bedrohlicher sein könnten als zuvor. Weil der Green Scare eigentlich ziemlich bunt ist und alle progressiven Protestgruppen betrifft, ist es sinnvoll und dringend, sich zusammenzusetzen und gemeinsam bewegungs- und länderüberfreifende Analysen und Handlungsoptionen zu erarbeiten. Die Infotour hat sich diesen Austausch zum Ziel gesetzt und richtet sich damit ausdrücklich auch an Aktive anderer als der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung.

(Ein Überblick über die Ereignisse „Was bisher geschah?“ finden sich detailliert auf der Seite der Soligruppe http://antirep2008.lnxnt.org/?page_id=886)

Antispe-Café am 2.11.

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Hausbesuche & Bullenpost wg Böhringeraktionen

Drei Woche nach der Aktionswoche und ca. 6 Wochen nach der zweiten Räumung der
Besetzung gegen das geplante Tierversuchslabor in Hannover kamen die ersten Vorladungen.
Zudem gab es in der letzten Woche 2 merkwürdige Hausbesuche der Kripo.
Am Montag, den 12.10., klingelte ein Beamter der Kriminalpolizei in Zivil bei einem Mensch, der in Sachen Boehringer nie die Personalien abgegeben hatte. (weder bei der Räumung, noch bei irgendwelchen Personalienkontrollen, Demos…)
Der Zivi gab sich sofort als Kriminalpolizist zu erkennen und fragte, ob (er/sie) etwas mit Boehringer zu tun hätte (er erkundigte sich vorher, ob (er/sie) denn auch den gleichen Nachnamen trug, wie auf dem Klingelschild angegeben, sprach aber nicht von irgendwelchen Vornamen). Der Mensch erwiderte, dass (er/sie) nichts mit Boehringer zu tun hätte, worauf sich der Beamte verabschiedete.

Am 15.10.09 bekam Erneut ein Mensch der ehemaligen Boehringer-Besetzung zu Hause Besuch von der Polizei!
Der Kripo-typ in Zivil stand im Treppenhaus, als der/die Betroffene/r gerade die Wohnung verließ…
Der Cop wurde sofort als einer erkannt und angesprochen. Damit hatte der Cop wohl nicht gerechnet- versuchte trotzdem nicht seine Identität zu verbergen- stellte die gleiche Frage und begründete diese noch damit, dass sie auf der Suche nach den Tätern wären, die die Wachleute des Baugeländes mit Steinen bewarfen.

Dies sind in Hannover keine verbreiteten Methoden- seit auf solche Besuche vorbereitet! Keine Aussagen zum Vorwurf! Auch ein „nein“ ist eine Aussage!

Zudem kamen die ersten Vorladungen und Zeugenladungen.

Antispe-Café am 5.10. im LiLa

Vortrag zum Thema:
BOEHRINGER BESETZUNG in Hannover

Seit Juli diesen Jahres gibt es starken Widerstand gegen den Bau eines neuen Tierversuchszentrums des Unternehmens Boehringer Ingelheim in Hannover. Von Juli bis Anfang August fand eine Besetzung des Baugeländes statt, welche durch ein massives Polizeiaufgebot beendet wurde. Es folgten mehrere Demos, Flugblatt- und Transpiaktionen, eine Aktionswoche und vieles mehr.

In dem Vortrag werden uns die AktivistInnen über den bisherigen Widerstand, die aktuelle Situation, zukünftige Pläne und die heftige polizeiliche Repression informieren.

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Einige Informationen zum Tierversuchszentrum:
Boehringers Anlage soll nach Angaben des Betreibers für 1000 Schweine ausgerichtet sein. Ausbaupläne, nach denen später auch Versuche an Rindern durchgeführt werden sollen, existieren jedoch bereits.
Das Tierversuchslabor beschert den betroffenen Tieren ein gewaltvolles und kurzes Leben, denn sie werden zur Impfstoffforschung vorsetzlich mit Viren infiziert und nach wenigen Monaten getötet und in Lauge aufgelöst abtransportiert.
Getestet werden sollen Impfstoffe, die in der Massentierhaltung benötigt werden, also um immer mehr Tiere auf engem Raum einpferchen zu können. Boehringer profitiert so von den Nebenwirkungen der grausamen Massentierhaltung, welche katastrophal für die Tiere, die Umwelt, die Menschen des Trikont sind.
Boehringer agiert wie jeder Konzern nach den Prinzipien der Profitmaximierung. Am Wohl der Menschen und Tiere, für die es Medikamente herstellt, liegt dem Unternehmen herzlich wenig. Davon zeugt dessen Lieferung von Dioxin zur Herstellung des Entlaubungsmittels „Agent Orange“ während des Vietnamkriegs und die Patentierung von einem Arznei-Wirkstoff, welcher die Behandlung von mit HIV-infizierten Kindern erleichtert. Durch die Patentierung können nun keine günstigeren Generika mehr hergestellt werden.

Mehr Infos unter: http://boehringerbesetzung.blogsport.de/

Petition: http://www.thepetitionsite.com/1/Nein-zum-Tierversuchszentrum-Hannover

14.10.09: Fahrraddemo gegen das Tierversuchslabor NYCOMED bei Hamburg

Bereits im Jahr 2008 wurde das Tierversuchslabor NYCOMED in Willinghusen bei Hamburg 2 mal von antispeziesistischen Tierversuchsgegner_innen „belagert“. Einmal handelte es sich um eine 4-tägige Dauermahnwache in Zuge derer auch eine Fahrraddemo von Hamburg nach Barsbüttel durchgeführt wurde. Desweiteren fand eine weitere 2-tägige Mahnwache statt.

Ein weiteres Mal rufen wir jetzt zu einer Fahrraddemo am 14.10.09 von Hamburg nach Barsbüttel auf. Wir wollen NYCOMED zeigen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten sind und auch nicht in Vergessenheit geraten werden.

Die Demo beginnt mit einer Auftaktkundgebung am Gänsemarkt in Hamburg um 12 Uhr am 14.10.09. Die Route führt dann über Barsbüttel, wo sich das zuständige Rathaus befindet, nach Willinghusen direkt vor das Haupteingangstor NYCOMEDs.

Kommt deshalb am 14.10. mit euren Rädern und tragt euren Widerstand gegen Tierausbeutung und Tierversuche lautstark auf die Straße!

Nycomed schliessen – Tierversuche abschaffen!

http://nosilence.blogsport.de

Freitag 11.September: Protesttag gegen Boehringer 2.0

Am kommenden Freitag, dem 11.09.2009 soll es einen weiteren Email- und Telefonaktionstag geben, wegen der geplanten Ansiedlung des Tierversuchslabors von Boehringer Ingelheim in Hannover. An diesem Tag soll es darum gehen den Protest direkt an die Firma Boehringer zu richten und Ihnen mit möglichst vielen Protestmails und Telefonanrufen zu verdeutlichen, dass ein neues Tierversuchslabor nicht erwünscht ist. Nicht in Hannover und auch nicht anderswo.
Es wäre also gut, würden sich viele Tierversuchsgegner an dieser Aktion beteiligen. Nähere Infos unter zu dem geplanten Tierversuchszentrum gibt unter:
boehringerbesetzung.blogsport.de oder de.indymedia.org
Diese Aktion ist Teil der „Aktionstage“, die diese Woche in Hannover statt finden. Auf diese Weise können auch Auswärtige, die keine Möglichkeit haben den Protest in Hannover persönlich zu bereichern, einen Teil dazu beitragen.
Super wäre es die Emails mit möglichst großen Anhängen zu versehen, um die Kapazität der Postfächer zu strapazieren.
Emailadressen und Telefonnummern die Boehringer auf Ihrer Internetseite veröffentlichen sind unten zusammengefasst.

Ein Beipiel, wie eine Mail an Boehringer aussehen könnte ist ebenfalls unter diesen Zeilen zu finden. Die Beispielmail kann auch gerne kopiert und benutzt werden, sollte es an Zeit oder Motivation zum in die Tasten hauen mangeln.

Es wäre schön, würden sich viele Menschen an dieser Aktion beteiligen. Boehringer erhält immer noch viel zu wenig Gegenwind für dieses Tierqualllabor von „europäsicher Dimension“.

Beispielmail:

Sehr geehrte Firma Boehringer Ingelheim,

in diesem Schreiben sollen einige Worte zu dem von Ihnen geplanten Tierversuchszentrum in Hannover Kirchrode verloren werden. Sicherlich ist Ihnen bewusst, dass Sie auf dem besten Wege dahin sind, einen Meilenstein zu setzten bei der Weiterentwicklung und Manifestation eines im höchsten Maße lebensverachtenden Systems, nämlich dem der industriellen Tierausbeutung. Sie planen Ihren Konzern zu bereichern, in dem Sie unter völliger Ausblendung des unermesslichen Leidens in der Massentierhaltung, versuchen diese weiter zu optimieren, wobei klar sein sollte, dass es sich bei diesem Nahrungsmittelproduktionskonzept um ein ethisches und moralisches Auslaufmodell handelt. Sicherlich werden Sie Ihr Handeln nach außen hin als Handeln zum Wohle von Mensch und Tier zu Vermarkten wissen. Aber Sie sollten sich bewusst sein, dass es immer Menschen geben wird, die auf die furchtbaren Grausamkeiten von Massentierhaltung, Tierversuchen und kapitalistischer Gier aufmerksam machen werden. Sollten Sie also dieses Tierquallabor wie geplant errichten, wird es stets öffentlich wirksame Arbeit mit dem Ziel geben, die Wahrheit über alle Grausamkeiten die in Ihrem Namen und mit Ihrer Hilfe geschehen aufzudecken. Sie können jetzt schon davon ausgehen, dass das Image Ihres Unternehmens dabei nicht gut wegkommen wird. Vielleicht sollten Sie sich mal einen Überblick darüber verschaffen was es heißt Ziel von erfolgreichen öffentlich wirksamen Kampagnen zu sein und sich auf der Internetseite der „Offensive gegen die Pelzindustrie Informieren“:
[offensive-gegen-die-pelzindustrie.net]
oder auf der Internetseite von „Stop Huntigdon Animal Cruelty“:
[www.shac.net]
Ebenfalls sollten sie bedenken, dass es mit Ihrem Bild in der Öffentlichkeit ohnehin nicht zum Besten bestellt ist. Um Sie noch einmal auf den Dreck hinzuweisen, den Ihr Unternehmen an den Stecken hat: Denken Sie nur an die Belieferung der USA während des Vietnamkrieges mit Grundstoffen für die Herstellung von Agent Orange. Denken Sie an die 1600 durch Dioxin vergifteten Menschen in Hamburg. Nicht zu vergessen die Erschwerung des Zugangs zu HIV-Medikamenten auf dem afrikanischen Markt, also genau da, wo diese so bitter benötigt werden. Angesichts Ihres Firmenimages ist es nicht sehr ratsam an diese Serie lebensverachtender Unternehmungen, im Sinne der eigenen Bereicherung anzuknüpfen.

Bedenken Sie Ihr Handeln und die Konsequenzen, die sie damit heraufbeschwören!!!!

Mailadressen und Telefonnummern von Boehringer:

Pressestelle: presse@boehringer-ingelheim.de
Telefon der Pressestelle: 06132 / 77-0

Anwohnertelefon: 06132 – 77 66 99
Boehringeradresse bezüglich Hannover: Hannover-Info@boehringer-ingelheim.com

weitere Emailadressen von Boehringer ( zu finden auf www.boehringer-ingelheim.de):
info@boehringer-ingelheim.de
Verkaufsservice@ing.boehringer-ingelheim.com
biopharma@bc.boehringer-ingelheim.com
service@microparts.de
pharmachem@ing.boehringer-ingelheim.com
Vetservice@ing.boehringer-ingelheim.com

Weitere Telefonnummern:
06132 / 77 39 67
0231 / 97 99-0
06132 / 77 52 47
06132 / 77 23 22
0800 / 77 90 90
0231 / 97 99-0 (Werk in Dortmund – „Boehringer Microparts“)
07351 / 54-0 (Standort Biberach)
weitere Nummern und Personen auf:
www.boehringer-ingelheim.de



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